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DTM Race Driver 2

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
DTM Race Driver 2
Originaltitel TOCA Race Driver 2
Entwickler Codemasters
Sumo Digital (PSP)
Publisher Codemasters
Veröffentlichung 23. April 2004
Plattform PC (Windows), PlayStation 2, Xbox
Genre Rennspiel
Spielmodus Einzelspieler und Mehrspieler
Steuerung Gamepad, Tastatur und Maus
Medium CD-ROM (PC), DVD-ROM (Konsolen)
Sprache Deutsch
Altersfreigabe
USK
USK ab 0 freigegeben
USK ab 0 freigegeben
PEGI
PEGI ab 12+ Jahren empfohlen
PEGI ab 12+ Jahren empfohlen
PEGI-Inhalts­bewertung Schimpfwörter

DTM Race Driver 2 (englischer Originaltitel: TOCA Race Driver 2) ist der Nachfolger des Computerspiels DTM Race Driver und der Vorgänger von DTM Race Driver 3.

In der PS2-Variante stehen 33 Meisterschaften, 52 authentische Rennstrecken wie zum Beispiel Hockenheimring, Zandvoort, Norisring, Laguna Seca, EuroSpeedway Lausitz und über 15 Motorsportklassen wie zum Beispiel die namensgebende DTM, GT, V8 Supercar, Mustang Challenge, Formula Ford, Supertrucks, Supercar Cup oder auch Rally zur Verfügung.

Bis zu 21 Rennwagen können gleichzeitig auf einer Strecke dargestellt werden. Die realistische Grafik und das realistisch simulierte Schadensmodell versuchen, ein echtes Rennflair zu erzeugen. Es gibt wie im Vorgänger einen Karrieremodus, in dem man teilweise Einfluss auf die zu fahrenden Rennklassen nehmen kann. Im Arcade-Modus kann man sich ein individuelles Rennen zusammenstellen. Je weiter man in der Karriere kommt, desto mehr Anpassungsmöglichkeiten spielt man für den Arcade-Modus frei.

Spielvariationen

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Als einzelner Spieler kann man DTM Race Driver 2 sowohl im Karriere-Modus als auch im Arcade-Modus spielen. Der Mehrspielermodus ermöglicht über Netzwerk gemeinsame Rennen für bis zu 12 Spieler. Es gibt außerdem einen Simulatormodus und Zeitfahren.

Wertungsspiegel
PublikationWertung
PS2PSPWindowsXbox
4Players88 %[1]87 %[1]
MAN!AC89 %[2]86 %[3]89 %[4]
PC Action90 %[5]
PC Games90 %[6]
PC PowerPlay85 %[7]
Metawertungen
GameRankings83 %[8]78 %[9]86 %[10]83 %[11]

Ralph Wollner von PC Action bezeichnete es als das seinerzeit beste Rennspiel. Er lobte die Fahrphysik und die Anzahl der Strecken und Rennserien.[5] Justin Stolzenberg von PC Games fiel positiv aus, dass die computergesteuerten Rivalen nun deutlich fairer fahren. Es sei eine konsequente Verbesserung des Vorgängerspiels. Sein Kollege Christian Sauerteig hob den herausfordernden Karrieremodus hervor, auch wenn dessen Hintergrundgeschichte seicht bleibe. Das Schadensmodell sei gelungen ebenso wie die Simulation von Windschatten und Benzinverbrauch. Lediglich die Boxenstopps blieben nicht animiert.[6] PC PowerPlay bewertete retrospektiv eine Budgetversion. Fahrgefühl und Steuerung seien auch ein Jahr nach Veröffentlichung weiterhin gut. Florian Stangl missfiel lediglich die synthetisch klingende Geräuschkulisse. Sein Kollege Sascha Gliss hob die detaillierten Strecken und Fahrzeuge hervor. Kritisch bewertete hingegen die als Sprite dargestellte Vegetation.[7]

Das Onlinemagazin 4Players bewertete PC- und Xbox-Fassung als nahezu gleichauf.[1] Die Redaktion von M! Games lobte die Konsolenfassung für die stabile und hohe Bildrate mitsamt korrektem Schattenwurf. Das Fahrverhalten sei deutlich verbessert worden. Frustrierend sei lediglich der hohe Schwierigkeitsgrad gegen Ende der Kampagne. Es stelle eine neue Messlatte für Konkurrenztitel dar.[4]

Ulrich Steppberger von M! Games gab sich überrascht, dass die Fassung für PlayStation 2 an die Xbox heranreiche und lobte die effiziente Optimierung auf die Hardware. Lediglich Details wie Echtzeitschatten würden fehlen. Die Fahrphysik sei eingängig, die Rennen unterhaltsam. Sein Kollege Thomas Stuchlik verwies auf die zahlreichen Fahrzeugklassen. Ihm missfiel lediglich das PlayStation-typische Kantenflimmern und der etwas niedrigere Detailgrad der Fahrzeuge.[2]

„Technisch beeindruckendes Rennspiel, das mit viel Variation und motivierender Story gefällt.“

Ulrich Steppberger: M! Games[2]

Auch die Fassung für Sonys mobile Spielkonsole sei gelungen umgesetzt. Die optischen Abstriche blieben gering und die Bildrate bleibe im gut spielbaren Bereich.[3]

Einzelnachweise

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  1. 1 2 3 Mathias Oertel: DTM Race Driver 2: Test (XBox,PC). In: 4Players. 28. April 2004, archiviert vom Original am 13. April 2010; abgerufen am 15. Februar 2026.
  2. 1 2 3 Ulrich Steppberger: DTM Race Driver 2 – im Klassik-Test (PS2). In: MANIAC.de. 9. November 2022, abgerufen am 15. Februar 2026.
  3. 1 2 Ulrich Steppberger: DTM Race Driver 2 – im Klassik-Test (PSP). In: MANIAC.de. 12. April 2023, abgerufen am 15. Februar 2026.
  4. 1 2 Ulrich Steppberger: DTM Race Driver 2 – im Klassik-Test (Xbox). In: MANIAC.de. 11. August 2022, abgerufen am 15. Februar 2026.
  5. 1 2 Ralph Wollner: Komm von hinten! In: PC Action. Juni 2004, S. 88–92 (Textarchiv – Internet Archive).
  6. 1 2 Christian Sauerteig: DTM Race Driver 2. In: PC Games. Juni 2004, S. 136–141 (pcgames.de).
  7. 1 2 Sascha Gliss: DTM Race Driver 2. In: PC PowerPlay. Juni 2005, S. 128 (Textarchiv – Internet Archive).
  8. TOCA Race Driver 2: The Ultimate Racing Simulator for PlayStation 2. In: GameRankings. Archiviert vom Original (nicht mehr online verfügbar) am 25. November 2009; abgerufen am 15. Februar 2026 (englisch).
  9. TOCA Race Driver 2: The Ultimate Racing Simulator for PSP. In: GameRankings. Archiviert vom Original (nicht mehr online verfügbar) am 16. Oktober 2014; abgerufen am 15. Februar 2026 (englisch).
  10. TOCA Race Driver 2: The Ultimate Racing Simulator for PC. In: GameRankings. Archiviert vom Original (nicht mehr online verfügbar) am 29. April 2009; abgerufen am 15. Februar 2026 (englisch).
  11. TOCA Race Driver 2 for Xbox. In: GameRankings. Archiviert vom Original (nicht mehr online verfügbar) am 20. Mai 2011; abgerufen am 15. Februar 2026 (englisch).