Bosjean
| Bosjean | ||
|---|---|---|
| Staat | ||
| Region | Bourgogne-Franche-Comté | |
| Département (Nr.) | Saône-et-Loire (71) | |
| Arrondissement | Louhans | |
| Kanton | Pierre-de-Bresse | |
| Gemeindeverband | Bresse Revermont 71 | |
| Koordinaten | 46° 46′ N, 5° 20′ O | |
| Höhe | 181–214 m | |
| Fläche | 18,64 km² | |
| Einwohner | 321 (1. Januar 2023) | |
| Bevölkerungsdichte | 17 Einw./km² | |
| Postleitzahl | 71330 | |
| INSEE-Code | 71044 | |
Bosjean [] ist eine französische Gemeinde in der Region Bourgogne-Franche-Comté im Département Saône-et-Loire. Sie gehört zum Arrondissement Louhans, zum Kanton Pierre-de-Bresse und zum Gemeindeverband Bresse Revermont 71. Die Gemeinde hat 321 Einwohner (Stand 1. Januar 2023)[1], sie werden Boscojeannais, resp. Boscojeannaises[2] genannt.
Geografie
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Lage und Struktur
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Die Gemeinde liegt an der Ostgrenze des nördlichen Drittels des Arrondissement Louhans und stößt auf der Ostseite an das Département Jura. Sie liegt 15 Kilometer südsüdöstlich des Kantonshauptortes Pierre-de-Bresse und 17 Kilometer nordnordöstlich von Louhans-Châteaurenaud.
Im Nordosten grenzt Bosjean an die jurassischen Gemeinden Chapelle-Voland und Cosges im Südosten. Im Süden liegt Le Tartre, im Südwesten Sens-sur-Seille, im Westen für knapp 900 Meter Bouhans und schließlich im Nordwesten Le Planois.
Die Gemeinde liegt in der Landschaft der Bresse[3].
Die Gemeinde wird durch INSEE eingestuft als «Ländliche Ortschaft mit sehr verstreuter Besiedlung». Die Bevölkerung lebt zu etwa einem Prozent im Bourg, der Rest in Weilern und Einzelsiedlungen.
Die Gemeinde ist stark bewaldet, vor allem im Norden (etwa 4,13 km²) und Osten (etwa 1,28 km²), aber auch an der Westgrenze (etwa 0,55 km²) und im Zentrum (etwa 0,09 km²). Die Gesamtfläche beträgt somit etwa 6,1 km² (etwa 33 % des Gemeindegebiets) und besteht vorwiegend aus Laub- und Eichenwald.
In der Gemeinde werden 998,8 Hektar (etwa 63,5 % des Gemeindegebiets; Stand 2024) als landwirtschaftlich genutzte Flächen deklariert, wovon 63,4 Hektar für den Bioanbau zugelassen sind. Rund 13 % des Landwirtschaftslandes wird permanent als Wiese genutzt, auf 21,2 % wird Weichweizen und auf rund 29 % Körner- und Silomais angebaut. Zudem wird auf etwa 13,5 % Raps angebaut.[4]
Gewässer
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]In der Gemeinde findet sich lediglich ein Stehendes Gewässer: im Südosten der Gemeinde liegt der Étang Millejay *. Ganz im Norden liegt noch der Étang Neuf * an der Gemeindegrenze, der Hauptteil liegt jedoch in Chapelle-Voland. Aus den noch vorhandenen Biefs und den Flurnamen zu schließen, bestanden einst vier oder fünf weitere Étangs, die inzwischen aufgelassen wurden.
Der Étang Millejay wird entwässert durch La Boissine[5], die im südlichen Gemeindegebiet nach Westen fließt und bei Les Bochots die Gemeinde verlässt, um in die Brenne zu münden.
Ganz im Westen bildet La Brenne[6] für knapp 900 Meter Grenzfluss zwischen Bosjean und Bouhans.
Étang Neuf (15 526 m² bei 46° 48′ N, 5° 21′ O)
Flächenangaben: Maximalflächen aus IGN - INPE Inventaire national des plans d'eau
Verkehrswege
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Von Norden, aus Le Planois, verläuft die Départementsstraße D23[7] in Nord-Süd-Richtung durch die Gemeinde. Sie zieht östlich des Bourg vorbei um gleich danach die Gemeinde nach Sens-sur-Seille zu verlassen. Durch die Gemeinde verlief die Römerstraße, die Louhans mit Bellevesvre verband.
Im Norden der Gemeinde bildet die D36 ein kurzes Stück die Grenze zu Le Planois. Sie erschließt den Bourg vom Planois und ist gerade einmal 1,2 Kilometer lang.
Weiler und Fluren
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Zur Gemeinde gehören folgende Weiler und Fluren: Les Bernoux, Bois-Bouleau, La Boissine (Gewässer), Burdy, Les Chavannes, La Communauté, La Commune, Les Crétins, Les Dagonnots, Les Dameys, Grand-Bêche, Les Grandes-Cerres, Les Michelins, Panissière, Petite-Bêche, Saint-Jean, La Sauvagère, Tassenière, Villarot.[8]
Höhenprofil
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Das Profil verläuft von Westen nach Osten, die Gemeinde entwässert grundsätzlich nach Süden, also gegen den Betrachter. Das Profil beginnt bei 199 Metern Höhe und sinkt ab auf 187,5 Meter, wo der Bief des ehemaligen Étang Cadeau fließt. Er mündet wenig weiter südlich in La Boissine. Das Gelände steigt wieder auf 199 Meter und sinkt erneut auf 191 Meter, wo ein ehemaliger Bief von Norden her in die Boissine mündet. Auf 192 Metern liegt der Weiler Villarot. Nach einer erneuten Höhe fließt ein weiterer ehemaliger Bief nach Süden, bevor auf 193 bis 196 Metern Höhe der Bourg liegt. Östlich des Bourg verläuft die Départementsstrasse D23 und das Gelände steigt wieder bis 208 Meter zum Weiler Les Dagonots. Erneut folgt ein Absinken bis auf 191 Meter zum Lauf von La Boissine, die etwa 900 Meter nördlich entspringt. La Bérodière liegt wieder auf 202 Metern, anschließend liegt der Étang Millejay auf 196,5 Metern Höhe. Schließlich steigt das Gelände bis auf 211 Meter und nach einem leichten Absinken folgt die Grenze zu Cosges.
Klima
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Das Klima in Bosjean ist warm und gemäßigt. Es gibt das ganze Jahr über deutliche Niederschläge, selbst der trockenste Monat weist noch hohe Niederschlagsmengen auf. Die Klassifikation des Klimas nach Köppen und Geiger ist Cfb ((Gemäßigtes) Ozeanklima). Die Temperatur liegt im Jahresdurchschnitt bei 11,9 °C. Der wärmste Monat ist der Juli mit einer Durchschnittstemperatur von 21,1 °C, der kälteste der Januar mit 3,2 °C. Über ein Jahr verteilt summieren sich die Niederschläge auf 1081 mm, dabei ist der November mit 117 mm der niederschlagsreichste, während Juli als trockenster Monat 72 mm aufweist. Über das ganze Jahr werden etwa 2764 Sonnenstunden gezählt.
| Bosjean | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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| Klimadiagramm | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Monatliche Durchschnittstemperaturen und -niederschläge für Bosjean
Quelle: climate-data.org Daten 1991 – 2021 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Toponymie
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Die erste Erwähnung des Ortes geht zurück auf das Jahr 1255, als Dominus de Bosco Johannis, bereits 1275 wird die Ecclesia de Bosco Johanni[9] genannt. Der Name dieses Johanniswäldchens lässt darauf schließen, dass das heutige Gemeindegebiet ehemals schon stark bewaldet war.
Geschichte
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Im 13. Jahrhundert ist Boz-Jouhan ein Lehen der Herren von Vienne. Ein Schloss stand im Weiler Saint-Jean, brannte aber um 1475 ab. 1517 erwarb Charles Bouton das Lehen, durch die Heirat von Dorothée Bouton gelangte die Herrschaft an Léonor de Saint-Mauris de Montbarrey, 1634 wurde sie zu einer Grafschaft erhoben, zusammen mit weiteren umliegenden Besitzungen. 1680 gehörte sie Claude Fyot III. de la Marche, Abt des Klosters Saint-Étienne in Dijon. Durch Erbschaft verblieb die Herrschaft bei der Familie, 1790 war Madeleine-Mélanie Fyot de la Marche, Witwe von Dominique de Barberie, Baronin von Montpont und Gräfin von Bosjean. Zur Grafschaft gehörten neben Bosjean die heutigen Gemeinden Sens-sur-Seille, Le Tartre, Le Planois und ein Teil von Frangy-en-Bresse.
Die gotische Kirche, ist dem Heiligen Andochius[10] geweiht und wurde im 19. Jahrhundert stark umgebaut. Im Dorfzentrum befinden sich die Mairie-École aus dem Jahr 1842, gegenüber die Knabenschule aus dem Jahr 1902. Eine Mädchenschule entstand 1851 und 1912 eine weitere Schule im Weiler Panissière. In Petite-Bêche bestand eine Mühle, 1988 bestanden noch 29 Landwirtschaftsbetriebe.
Die Herren von Bosjean
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Bosjean war ein Lehen der Herren von Sainte-Croix-en-Bresse, die ihrerseits Vasallen der Herzöge von Burgund waren.
1287 bestand im Weiler Saint-Jean ein festungsartiges Schloss. Es gehörte einem Vasallen der de Vienne, namens Johannes, de Bosco Johannis, miles (deutsch: Johannes, vom Wald des Johannes, Soldat). 1386 war Marie de Villers-la-Faye Besitzerin und brachte es in die Ehe mit einem Théode Bouton. Das Lehen gelangte dann an den Schwiegersohn von Marguerite de Vienne, Henri de Neufchâtel, der 1517 das Lehen Bosjean an Charles Bouton für den Betrag von 10.000 Francs verkaufte. Das Lehen blieb im Besitz der Boutons, bis es 1583 Dorothée Bouton in die Ehe mit Alexandre de Saint-Maurice einbrachte. 1634 wurde das Lehen zur Grafschaft erhoben, für ihren Sohn Éléonor de Saint-Maurice.
In der zweiten Hälfte des 17. Jahrhunderts war das Lehen im Besitz von Jean-Paul-Philippe de Saint-Maurice, dem Bruder von Claude-Charles-Philippe de Saint-Maurice-Montbarrey dem die Grafschaft Savigny und die Baronie Le Fay gehörten.
1680 gehörte das Lehen Claude Fyot III. de la Marche, Kommendatarabt des Klosters Saint-Étienne in Dijon, Conseiller d’État, Kaplan des Königs. Er starb 1721, nachdem er auch die Baronie Mervans erworben hatte. Von ihm stammt ein Buch über die Geschichte des Klosters Saint-Étienne in Dijon[11].
Sein umfangreiches Vermögen ging an seinen Neffen, Philibert Fyot, Président à mortier am Parlement des Burgunds. Seine Nachfolge trat sein Sohn an, Claude Philibert Fyot de la Marche. Für diesen wurde das Lehen 1736 zum Marquisat erhoben. Nach seinem Tod 1768 folgte wiederum sein Sohn Jean-Philippe Fyot de la Marche, der am 11. Oktober 1772 ohne Nachkommen starb. Die Erbschaft ging an seine Nichte, Marquise de Courteille, die Witwe von Dominique de Barberie.
Mit der Französischen Revolution 1789 wurden die Vorrechte des Adels abgeschafft, sie behielten lediglich noch ihre Titel.
Bevölkerung
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| Bosjean: Einwohnerzahlen von 1793 bis 2022 | ||||
|---|---|---|---|---|
| Jahr | Einwohner | |||
| 1793 | 850 | |||
| 1800 | 761 | |||
| 1806 | 935 | |||
| 1821 | 910 | |||
| 1831 | 933 | |||
| 1836 | 1.057 | |||
| 1841 | 1.066 | |||
| 1846 | 1.037 | |||
| 1851 | 1.010 | |||
| 1856 | 976 | |||
| 1861 | 981 | |||
| 1866 | 954 | |||
| 1872 | 945 | |||
| 1876 | 990 | |||
| 1881 | 1.014 | |||
| 1886 | 962 | |||
| 1891 | 962 | |||
| 1896 | 965 | |||
| 1901 | 978 | |||
| 1906 | 991 | |||
| 1911 | 982 | |||
| 1921 | 828 | |||
| 1926 | 777 | |||
| 1931 | 734 | |||
| 1936 | 743 | |||
| 1946 | 650 | |||
| 1954 | 598 | |||
| 1962 | 519 | |||
| 1968 | 417 | |||
| 1975 | 339 | |||
| 1982 | 275 | |||
| 1990 | 292 | |||
| 1999 | 285 | |||
| 2006 | 305 | |||
| 2011 | 317 | |||
| 2016 | 313 | |||
| 2022 | 311 | |||
| Quelle(n): EHESS/Cassini bis 1968,[12] ab 1968 INSEE[13] Anmerkung(en): • Ab 1962 offizielle Zahlen ohne Einwohner mit Zweitwohnsitz • Höchste Einwohnerzahl 1841 mit 1066, tiefste Einwohnerzahl 1982 mit 275 (25,8 % vom Maximum) | ||||
| Bevölkerungsstruktur | Anzahl Einwohner 1 | männlich | weiblich | davon Ausländer 2 | Anteil % |
|---|---|---|---|---|---|
| 311 | 168 | 143 | 24 | 7,7 |
| Männer | Alterstufe | Frauen |
|---|---|---|
0 |
1 | |
26 |
12 | |
50 |
44 | |
27 |
33 | |
29 |
18 | |
20 |
16 | |
15 |
19 |
Die Bevölkerungsstruktur zwischen Männern und Frauen zeigt einen Überhang zugunsten der Männer mit 54 % der Bevölkerung. Dabei sind 38 % der Bevölkerung jünger als 45 Jahre und 43 % über 60-Jährige und damit weitgehend im Rentenalter.
| Wohnstruktur 4 | Anzahl Wohneinheiten | davon Häuser | Wohnungen | Sonstige | Zu-/Abnahme seit 1999 |
|---|---|---|---|---|---|
| 215 | 210 | 5 | +25,0 % = 43 WE | ||
| davon Hauptwohnsitz 5 | 158 | ||||
| Zweit- oder Ferienwohnsitz | 37 | ||||
| vakant | 20 |
Wirtschaft und Infrastruktur
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Unternehmen, Betriebe, Ladengeschäfte und Einrichtungen
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]In der Gemeinde befinden sich nebst Mairie und Kirche folgende Unternehmen nach Branchen:
| Branche | Anzahl Betriebe |
|---|---|
| Industrie und verarbeitendes Gewerbe | 5 |
| Baugewerbe | 7 |
| Groß- und Einzelhandel, Verkehr, Beherbergung und Gastronomie | 5 |
| Information und Kommunikation | 2 |
| Finanz- und Versicherungsdienstleistungen | 1 |
| Grundstücks- und Wohnungswesen | |
| Freiberufliche, wissenschaftliche und technische Dienstleistungen | 5 |
| Öffentliche Verwaltung, Unterricht, Gesundheits- und Sozialwesen | 2 |
| Sonstige Dienstleistungen | 1 |
| Land- und Forstwirtschaftsbetriebe[15] | 11 |
In der Gemeinde befinden sich drei Bauhandwersbetriebe, eine Schreinerei/Zimmerei-, ein Elektriker und ein Maler/Gipser. Im Ort befinden sich ein Pferdesportzentrum, ein Sportplatz/-halle, zwei Gîtes und eine Bibliothek. Mit den Gütern des täglichen Bedarfs versorgen sich die Einwohner in Saint-Germain-du-Bois[16].
Geschützte Produkte in der Gemeinde
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Als AOC-Produkte sind in Bosjean Crème et beurre de Bresse[17][18], Volaille de Bresse[19][20][21] und Dinde de Bresse[22] zugelassen.
Bildungseinrichtungen
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]In der Gemeinde besteht eine École primaire[23] (École maternelle und École élémentaire), die der Académie de Dijon[24] untersteht und von 27 Kindern in einer Klasse besucht wird (Schuljahr 2024–2025[25]). Für die Schule gilt der Ferienplan der Zone A[26].
Öffentlicher Verkehr
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Es besteht keinerlei Anbindung an den Öffentlichen Verkehr in der Gemeinde.
Literatur
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Claude Courtépée (1721–1781): Description historique et topographique du Duché de Bourgogne. Band 5. Chez Causse, Dijon 1780 (französisch, google.fr [abgerufen am 3. Februar 2026]).
- Lucien Guillemaut (1842–1917): Histoire de la Bresse Louhannaise. Les temps anciens et le Moyen Âge. Band 1. Imprimerie Auguste Romand, Louhans (französisch, google.com [abgerufen am 3. Februar 2026]).
- Lucien Guillemaut (1842–1917): Histoire de la Bresse Louhannaise. Les temps modernes jusqu’à 1789. Band 2. Imprimerie Auguste Romand, Louhans (französisch, google.com [abgerufen am 3. Februar 2026]).
- Lucien Guillemaut (1842–1917): Armoiries et familles nobles de la Bresse louhannaise: armoiries ouvrières, armoiries particulières et de familles. Vve L. Romand, Louhans 1909 (französisch, bnf.fr [abgerufen am 3. Februar 2026]).
Weblinks
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Bosjean. INSEE, Institut national de la statistique et des études économiques, abgerufen am 12. November 2023 (französisch).
- Bosjean. Présentation de la commune. Ministère de la Culture, 2008, abgerufen am 4. Februar 2026 (französisch).
- Bosjean. In: in der POP Plateforme ouverte du patrimoine. Ministère de la Culture, abgerufen am 4. Februar 2026 (französisch).
- Bosjean. in Patrimoine en Bourgogne-Franche-Comté. Direction Culture, Sport et Jeunesse, abgerufen am 13. November 2023 (französisch).
Siehe auch
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Einzelnachweise
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- ↑ Commune Bosjean. auf banatic.interieur.gouv.fr. Ministère de l’Intérieur et des Outre-Mer, abgerufen am 10. Mai 2026 (französisch).
- ↑ Bosjean auf habitants.fr. Abgerufen am 10. Mai 2026 (französisch).
- ↑ Atlas des paysages de Saône-et-Loire. Direction départementale des territoires, abgerufen am 11. Juli 2026 (französisch).
- ↑ Bosjean. auf agri-map.fr. Abgerufen am 12. Juli 2026 (französisch).
- ↑ La Boissine, Länge 8,3 km, Zufluss zur Brenne, Quelle bei 46° 45′ 56,9″ N, 5° 22′ 16,3″ O in Bosjean auf ca. 196 m, Mündung bei 46° 45′ 1,8″ N, 5° 17′ 32,3″ O in Sens-sur-Seille auf ca. 183 m, La Boissine auf sandre.eaufrance.fr
- ↑ La Brenne, Länge 53,79 km, Zufluss zum Bras la Seillette Aval, Quelle bei 46° 47′ 46″ N, 5° 40′ 6,6″ O in Miéry auf ca. 437 m, Mündung bei 46° 44′ 12,8″ N, 5° 17′ 27,2″ O in Sens-sur-Seille auf ca. 181 m, La Brenne auf sandre.eaufrance.fr
- ↑ Departementsstrasse D23. In: routes.wikia.com. Abgerufen am 11. April 2015 (französisch).
- ↑ Dictionnaire Topographique de Saône-et-Loire. Comité des Travaux Historiques et Scientifiques, abgerufen am 12. April 2026 (französisch).
- ↑ Joseph Calmette, Étienne Clouzot: Recueil des historiens de la France. In: Pouillés des Provinces de Besançon, de Tarentais et de Vienne. Imprimerie nationale, 1940 (Latein, Textarchiv – Internet Archive – Reproduktion).
- ↑ Andochius. In: Vollständiges Heiligen-Lexikon. 1858, abgerufen am 9. Januar 2025.
- ↑ Claude Fyot de la Marche: Histoire de l’église abbatiale et collegiale de Saint Estienne de Dijon. In: Google books. Abgerufen am 6. September 2024 (französisch).
- ↑ Einwohnerstatistik auf cassini.ehess.fr. cassini.ehess.fr, abgerufen am 24. März 2024 (französisch).
- ↑ Dossier complet, Commune de Bosjean (71044). Insee.fr, abgerufen am 5. Mai 2026 (französisch).
- ↑ Nombre d’unités légales et d’établissement en 2023. Commune de Bosjean (71044). Insee.fr, 31. Dezember 2023, abgerufen am 19. April 2026 (französisch).
- ↑ Portrait de territoire - Données de cadrage. Commune de Bosjean. In: stats.agriculture.gouv.fr/. Agreste, abgerufen am 19. April 2026 (französisch, Gemäß Erhebung von 2020).
- ↑ BOSJEAN - Le cadre de vie des Territoires. In: eterritoires.fr. Abgerufen am 13. Juni 2024 (französisch).
- ↑ Crème de Bresse. auf INAO L’Institut national de l’origine et de la qualité. Abgerufen am 1. März 2026 (französisch).
- ↑ Beurre de Bresse. auf INAO L’Institut national de l’origine et de la qualité. Abgerufen am 1. März 2026 (französisch).
- ↑ Poularde de Bresse. auf INAO, L'Institut national de l'origine et de la qualité. Abgerufen am 1. März 2026 (französisch).
- ↑ Chapon de Bresse. auf INAO, L'Institut national de l'origine et de la qualité. Abgerufen am 1. März 2026 (französisch).
- ↑ Volaille de Bresse ou Poulet de Bresse. auf INAO, L'Institut national de l'origine et de la qualité. Abgerufen am 1. März 2026 (französisch).
- ↑ Dinde de Bresse. auf INAO, L'Institut national de l'origine et de la qualité. Abgerufen am 1. März 2026 (französisch).
- ↑ Annuaire de l'éducation. In: education.gouv.fr. Ministère de l'éducation nationale, abgerufen am 12. April 2026 (französisch).
- ↑ Homepage der Académie de Dijon. Abgerufen am 10. Januar 2016 (französisch).
- ↑ Effectifs d’élèves par école. In: data.education.gouv.fr. Abgerufen am 12. April 2026 (französisch).
- ↑ calendrier scolaire. Abgerufen am 12. April 2026 (französisch).
