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Ozzy & Black Sabbath: Back to the Beginning

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Dokumentarfilm
Titel Ozzy & Black Sabbath: Back to the Beginning
Produktionsland Vereinigte Staaten, Vereinigtes Königreich
Originalsprache Englisch
Erscheinungsjahr 2026
Länge 146 Minuten
Altersfreigabe
Produktions­unternehmen Mercury Studios, Monowise
Stab
Regie
Produktion
Kamera Romek Sudak
Schnitt
Besetzung

Ozzy & Black Sabbath: Back to the Beginning ist ein US-amerikanisch-britischer Konzertfilm von 2026, der das Konzert Back to the Beginning von 2025 dokumentiert. Regie führten Tim Van Someren und Ben Wainwright–Pearce.

Der Film enthält einige Auftritte vom Konzert, unter anderem das vollständige Set von Ozzy Osbourne, jedoch eingewoben in die restlichen Auftritte, sowie am Stück den Auftritt von Black Sabbath. Ansonsten werden Auftritte anderer Bands gezeigt, meist mit deren Black–Sabbath–Coverversion. Beteiligte Künstler kommen in Interviews zu Wort. Es sind auch einige Archivaufnahmen von Ozzy Osbourne und Black Sabbath zu sehen.

Gezeigt werden folgende Konzertausschnitte:

  1. Ozzy Osbourne – I Don’t Know
  2. Mastodon – Supernaut
  3. Rival Sons – Electric Funeral
  4. Anthrax – Into the Void
  5. Halestorm – Perry Mason
  6. Tool – Hand of Doom
  7. Ozzy Osbourne – Mr Crowley
  8. Tom Morello’s All Stars featuring David Draiman, Jake E. Lee, David Ellefson, Mike Bordin, Adam Wakeman – Shot in the Dark
  9. Tom Morello’s All Stars featuring Whitfield Crane, Scott Ian, Nuno Bettencourt, Frank Bello, II (Sleep Token), Adam Wakeman – Believer
  10. Tom Morello’s All Stars featuring Yungblud, Nuno Bettencourt, Frank Bello, II (Sleep Token), Adam Wakeman – Changes
  11. Lamb of God – Children of the Grave
  12. Alice in Chains – Fairies Wear Boots
  13. Gojira – Under the Sun
  14. Pantera – Electric Funeral
  15. Slayer – Wicked World
  16. Ozzy Osbourne – Suicide Solution
  17. Tom Morello’s All Stars featuring Travis Barker, Danny Carey, Chad Smith, Tom Morello, Nuno Bettencourt, Rudy Sarzo – Symptom of the Universe
  18. Tom Morello’s All Stars featuring Billy Corgan, Tom Morello, K. K. Downing, Adam Jones, Rudy Sarzo, Danny Carey – Snowblind
  19. Tom Morello’s All Stars featuring Sammy Hagar, Nuno Bettencourt, Adam Wakeman, Rudy Sarzo, Chad Smith, Vernon Reid – Flying High Again
  20. Tom Morello’s All Stars featuring Papa V Perpetua, Vernon Reid, Nuno Bettencourt, Adam Wakeman, Rudy Sarzo, Travis Barker – Bark at the Moon
  21. Tom Morello’s All Stars featuring Steven Tyler, Ron Wood, Nuno Bettencourt, Tom Morello, Andrew Watt, Rudy Sarzo, Travis Barker – The Train Kept A-Rollin’
  22. Tom Morello’s All Stars featuring Steven Tyler, Nuno Bettencourt, Tom Morello, Andrew Watt, Rudy Sarzo, Chad Smith – Walk This Way
  23. Guns N’ Roses – Never Say Die
  24. Metallica – Hole in the Sky
  25. Ozzy Osbourne – Crazy Train
  26. Black Sabbath – War Pigs
  27. Black Sabbath – N.I.B.
  28. Black Sabbath – Iron Man
  29. Black Sabbath – Paranoid
  30. Ozzy Osbourne – Mama, I’m Coming Home

Der Film endet mit Ausschnitten aus Ozzy Osbournes Beerdigung sowie einem kurzen Moment, als er dem etwa sechsjährigen Jack Osbourne erklärt, wie man sich vom Publikum verabschiedet.

Black Sabbath bei „Back to the Beginning“.

Back to the Beginning war ein Benefizkonzert der englischen Heavy-Metal-Band Black Sabbath mit einer Reihe von Gastkünstlern. Es fand am 5. Juli 2025 im Villa Park in Aston, Birmingham, England, in der Nähe des Ortes statt, an dem die Band 1968 gegründet wurde.[2] Die Veranstaltung endete mit den letzten Live-Auftritten von Black Sabbath und Leadsänger Ozzy Osbourne; es war auch das erste Mal seit 2005, dass die Originalbesetzung der Band (Osbourne, Tony Iommi, Geezer Butler und Bill Ward) gemeinsam live auftrat. Osbourne, der aufgrund seiner fortgeschrittenen Parkinson-Erkrankung nicht mehr gehen konnte, sang auf einem Thron sitzend. Siebzehn Tage nach der Show starb Osbourne im Alter von 76 Jahren.[3]

Der Film wurde von Ben Wainwright-Pearce für die Kinofassung und unter der Leitung von Tim van Someren für das Live-Konzert von Mercury Studios produziert.[4]

Veröffentlichung

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Der Film erhielt weltweit einen limitierten Kinostart am 28. Oktober 2026.[5] Den Verleih übernahm Trafalgar Releasing. Die dazugehörige Blu-Ray erscheint in diversen Formaten im Dezember 2026.[6][4]

Da der Film nicht das gesamte Konzert dokumentieren konnte, mussten letztlich Abstriche gemacht und eine Auswahl getroffen werden. Dies wurde von der Kritik sowohl in positiver als auch in negativer Weise gewürdigt.

Auf Morecore.de schrieb Tobias Tißen: „Die eigentliche Schwäche des Films liegt allerdings nicht unbedingt darin, was fehlt, sondern wie das Ganze kompiliert wurde: Back to the Beginning dokumentiert das Konzert keineswegs chronologisch. […] Am 5. Juli 2025 steigerten sich die Ereignisse ganz natürlich auf zwei finale Auftritte zu: erst Ozzy solo, dann Black Sabbath. Der Höhepunkt, auf den alles hinauslief. In der Kinofassung wird diese Dramaturgie zugunsten einer künstlich konstruierten Erzählung aufgelöst.“[7] Dennoch sieht spricht er sich für einen Kinobesuch aus: „Aber wenn Ozzy und Black Sabbath schließlich gemeinsam auf der Leinwand stehen, sind all diese Kritikpunkte für einen Moment vergessen. Was bleibt, ist der Abschied von vier Musikern, ohne die Heavy Metal in seiner heutigen Form wohl kaum existieren würde. Und von einem Mann, der noch einmal alles gegeben hat, obwohl er eigentlich längst nichts mehr beweisen musste.“[7]

Auf Metal.de schrieb Sonja Schörg: „Letztendlich ist Live-Atmosphäre nie komplett über den Bildschirm übertragbar. ‚Back To The Beginning‘ kommt aber schon sehr nah dran. Wenn BLACK SABBATH zum letzten Mal live in Ur-Besetzung aufspielen, stellt sich dem Zuschauer die Gänsehaut im Nacken auf. Und als ein sichtlich bewegter OZZY OSBOURNE Mama, I’m Coming Home anstimmt und damit das ganze Stadion zum Weinen bringt, bleibt auch vor dem Bildschirm kein Auge trocken. Den Produzenten ist es gelungen, die Magie dieses Events einzufangen und ein Stück davon für die Nachwelt zu erhalten. Ein Gang ins Kino lohnt sich.“[8]

Einzelnachweise

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  1. ↑ Freigabebescheinigung für 2026-10-30. Freiwillige Selbstkontrolle der Filmwirtschaft (PDF).
  2. ↑ Letztes Konzert von Ozzy Osbourne: Zwischen Ekstase und Wehmut. Abgerufen am 2. Oktober 2025.
  3. ↑ Sven Bernhardt: OZZY OSBOURNE – Der “Prince Of Darkness“ ist tot. In: Obliveon. 22. Juli 2025, abgerufen am 30. Oktober 2026.
  4. 1 2 Black Sabbath: "Back To The Beginning"-Soundtrack/Film im Dez. In: Rock Hard. Abgerufen am 30. Oktober 2026.
  5. ↑ Filmstarts: Ozzy & Black Sabbath: Back To The Beginning. Abgerufen am 30. Oktober 2026.
  6. ↑ Ozzy Osbourne, Black Sabbath: "Back To The Beginning"-Blu-Ray im Dezember | ROCKS. Abgerufen am 30. Oktober 2026.
  7. 1 2 MoreCore.de: Ozzy & Black Sabbath im Kino: Lohnt sich „Back to the Beginning“? 29. Oktober 2026, abgerufen am 30. Oktober 2026.
  8. ↑ Ozzy & Black Sabbath - Back To The Beginning Review • metal.de. In: metal.de. Abgerufen am 30. Oktober 2026.